Bei einer Razzia der Hauptdirektion für die Bekämpfung des organisierten Verbrechens und der Sonderstaatsanwaltschaft wurde in den südbulgarischen Städten Petritsch und Sansanski eine kriminelle Gruppe gefasst, die sich mit der Verbreitung von falschen Eurobanknoten und Rauschgift befasst. Laut dem vorliegenden Beweismaterial wirkte die Gruppe seit November vergangenen Jahres. Sie führte aus Italien große Mengen falscher 20- und 50-Euroscheine und verbreitete sie vornämlich in Petritsch und Sandanski 20 Prozent billiger, als der aufgedruckte nominelle Wert. Zudem war die Gruppe auch auf dem Rauschgiftmarkt tätig und verkaufte vor allem Marihuana.
Die Flüchtlings- und Migrationsströme werden nicht abreißen, und in Bulgarien fehlt eine einheitliche nationale Politik zu diesen Fragen. Das erklärte Vizepräsidentin Ilijana Jotowa bei Rundtischgesprächen in der Sofioter Universität „Hl. Kliment..
Die Zusammenarbeit zwischen bulgarischen und chinesischen Wissenschaftlern wurde heute in Sofia auf einem Forum von Vertretern der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, der Regierung, Ökonomen und Vertretern der Zivilgesellschaft erörtert. Die..
Unter dem Motto „NEIN zur Spaltung der arbeitenden Menschen! JA zu höheren Einkommen!“ organisiert die Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften in Bulgarien (KNSB) einen Protest vor dem Hintereingang der Volksversammlung. Die Aktion erfolgt im..