Zum ersten Mal wurden in einer Reihe von Städten des Landes die traditionellen Neujahrsfeiern unter freiem Himmel abgesagt. Das konnte den Bulgaren jedoch nicht die gute Laune nehmen. Viele Sofioter begaben sich auf den Hausberg der Hauptstadt – dem Witoscha, wo sie die Sektkorken knallen ließen, um das neue Jahr zu begrüßen. Von dort hatte man auch eine gute Sicht auf die Feuerwerke zum Jahreswechsel.
In der südbulgarischen Stadt Plowdiw wurde ein grandioses Feuerwerk, gleichzeitig von den drei Hügeln der Stadt aus veranstaltet. Der farbige Lichtzauber über der Stadt dauerte 6 Minuten.
In Warna kam eine Minute nach Mitternacht das erste Kind in dieser Schwarzmeerstadt zur Welt. Die Geburt sei problemlos verlaufen, berichteten BNR-Reporter.
Über 100 Bewohner der alten bulgarischen Reichshauptstadt Weliko Tarnowo beteiligten sich an einer 15 Kilometer langen Wanderung vom Zarewetz-Hügel bis zum Kloster „Hll. Petrus und Paulus“. Die Wanderung diente nicht einzig zum Zwecke der Gesundheit, denn unterwegs sammelten die Teilnehmer die Abfälle entlang des touristischen Wanderweges. „Egal, ob in Corona-Zeiten oder nicht, muss es das geben“, meinten die Organisatoren.
Der Bergrettungsdienst der südwestbulgarischen Stadt Dupnitza musste sein Neujahrstreffen an den Sieben Rila-Seen abbrechen und sich auf die Suche nach zwei Touristen begeben, die wenige Minuten vor Mitternacht vom Weg abgekommen waren und vermisst wurden. Letztendlich schafften sie es, allein den Weg zu einer Berghütte zu finden, wo sie die Nacht verbrachten.Konzerte, Weihnachtsmärkte und ein Eispark warten auf die Einwohner und Gäste von Plowdiw während der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage, teilte die Stadtverwaltung mit. Traditionell wird Bürgermeister Kostadin Dimitrow am 1. Dezember die..
Eine Region im ärmsten Gebiet der EU – so lautet der traurige Ruf des bulgarischen Nordwestens – hat es geschafft, sich unter den drei wirtschaftlich am stärksten entwickelten Regionen Bulgariens zu platzieren. Nach Angaben des Nationalen Statistischen..
Die bulgarische Minderheit in Rumänien hat ein bedeutendes Ereignis begangen: die offizielle Eröffnung des „Bulgarischen Hans“ (Hanul Bulgarilor) im Dorf Izvoarele, Kreis Teleorman in Südrumänien. Die Ortschaft blickt auf mehr als 200 Jahre..