Das bulgarische Urlaubszentrum „Sonnenstrand“ steht an der Spitze der Wertung der britischen Post („Post Office Travel Money’s annual report“), in der die lukrativsten Ferienorte für dieses Jahr aufgelistet werden. Die Wertung wird auf der Grundlage des Vergleichs der Preise für 8 populäre Produkte und Attraktionen während eines Urlaubsaufenthalts vorgenommen, umgerechnet in Britische Pfund, vermerkt die „Daily Mail“.
Während im vergangenen Jahr im Ferienort „Sonnenstrand“ der Besuch zweier Personen in einem Restaurant (einschließlich eines Abendessens mit einer Flasche Wein), Kaffee, Bier, alkoholfreies Erfrischungsgetränk, Mineralwasser, eine kleine Verpackung Sonnenschutzcreme und ein Mittel gegen Mücken alles in allem 30.68 Pfund kostete, so ist der Preis dieses Verbraucherkorbs in diesem Jahr auf 27,71 Pfund gesunken – immerhin um ganze 11,2 Prozent! Das macht „Sonnenstrand“ zum billigsten Ferienort für britische Europaurlauber.
„Daily Mail“ fügt hinzu, dass das landsweit größte Tourismuszentrum für Strandurlaub vor allem Sonne, Buchten mit schönen Sandstränden und belebte Bars unmittelbar am Meeresufer sowie billiges Bier zu bieten habe.

In der Wertung kommen unmittelbar nach Bulgarien die benachbarte Türkei und speziell ihr Ferienort „Marmaris“, „Algrave“ in Portugal und die spanische „Costa del Sol“.
Niemand engagiert sich aber mit der Prognose, ob die Briten in diesem Sommer überhaupt in die gepriesenen Ferienorte gelangen können. Alles wird in Abhängigkeit von der Entwicklung der Pandemie und den Reisevereinbarungen zwischen den jeweiligen Ländern gemacht. Nichtsdestotrotz weist die „Daily Mail“ darauf hin, dass ab dem 2. Juli die Billigflüge vom „Gatwick Airport“ in Richtung „Sonnenstrand“ wieder aufgenommen werden; ein Ticket hin und zurück koste 59 Pfund.
Die Attraktionen in „Sonnenstrand“, die das britische Blatt im kommenden Sommer am wärmsten empfiehlt, sind Rundfahrten mit einem Katamaran zur Beobachtung von Delphinen und Sonnenbäder am Strand.
Zusammengestellt: Weneta Nikolowa
Übersetzung: Wladimir WladimirowFotos: Archiv, BGNES
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