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Oberstaatsanwalt: Staat wird nicht mit Kriminalität fertig

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Die Institutionen sollten bei der Verbrechensbekämpfung zusammenarbeiten und sich nicht gegenseitig die Schuld geben. Das forderte der Generalstaatsanwalt Iwan Geschew auf dem Forum „Justiz der Zukunft – Staatsanwälte und Studenten sprechen über Recht“ in Plewen. Seiner Meinung nach habe die Kriminalität in Bulgarien im letzten Jahr zugenommen und der bulgarische Staat könne nicht damit umgehen. Drogen überschwemmen die Straßen und können billiger gekauft werden als Alkohol. Jeder könne unter Drogen fahren, was die Sicherheit eines jeden gefährde. Die Antwort darauf sei eine Art Propaganda in den Medien, gekoppelt mit Kritik an den Oberstaatsanwalt, dass die Anklage schlecht sei. „Jemand sollte sich hinsetzen und die wirklichen Probleme lösen und sich nicht mit der sogenannten Justizreform befassen, etwas, das ich seit 30 Jahren höre", erklärte der Oberstaatsanwalt Iwan Geschew und forderte, dass die Justizreform sich nicht nur darauf reduzieren sollte, „Iwan Geschew durch eine andere Person zu ersetzen“.



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