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Internationale Maßnahmen gegen Geldwäsche und Kryptowährungsbetrug

Foto: EPA/BGNES

Gemäß einer Europäischen Ermittlungsanordnung aus Deutschland ermitteln die Staatsanwaltschaft der Stadt Sofia und die Polizei gegen eine internationale organisierte kriminelle Gruppierung, der Betrug mit Finanzinstrumenten vorgeworfen wird. Die Aktion sei mit Eurojust und Europol abgestimmt, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Ein Netzwerk, das von Bulgarien, Zypern und Serbien aus operiere und sich mit Kryptowährungsbetrug, Steuerkriminalität und Geldwäsche befasse, konnte aufgedeckt werden. Opfer des Netzwerks wurden zahlreiche Bürger aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Australien und Kanada, die mehrere Dutzend Millionen Euro eingebüßt haben.

33 deutsche Polizisten beteiligten sich an den Aktionen in Bulgarien, Zypern und Serbien. Bei der Ermittlung in Sofia wurde auch das Krypto-Handelsunternehmen NEXO unter die Lupe genommen. In der Position des Unternehmens wird betont, dass es nicht in Bulgarien agiere und wegen der Einbeziehung in die Untersuchung Klage wegen Geschäftsschädigung einreichen werde.


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