Der für die Dörfer Dolen und Satowtscha bei Blagoewgrad typische hohe Gesang wurde von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt. Die Entscheidung fiel auf der 16. Sitzung des Zwischenstaatlichen Komitees zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes. Der Antrag wurde vom Institut für Ethnologie und Folklore der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften gestellt.
Der hohe Gesang aus der Region ist ein einzigartiger Vierklang und erhielt 1988 erstmals internationale Anerkennung, als den Sängern aus Dolen und Satowtscha der Herder-Preis verliehen wurde.
Die UNESCO nimmt zum sechsten Mal immaterielles Kulturgut in diese Liste auf. Dort sind bereitsdie Großmütter aus Bistriza, die Nestinari (Feuertänzer), die Teppichweberei aus Tschiprowzi, der Brauch Surwa aus der Region Pernik und die Martenizi aufgeführt. Die rot-weißen Quasten (Martenizi) wurdengemeinsam mit Rumänien, Moldawien und Nordmazedonien präsentiert.
Färben mit Farben aus der Natur – das ist das Thema, das die Protagonistin unserer heutigen Geschichte mit einem ethnografischen Ansatz erforscht. Sie ist eine junge Bulgarin, die aufgrund ihrer Lebensumstände bereits in jungen Jahren in die USA..
Das Dorf Ch otanza in der Gemeinde Russe ist Gastgeber des „Fests der Chotanza-Wickel“ – eines kulinarisch-folkloristischen Festivals, das vom Kulturhaus „Swetlina-1928“ organisiert wird. Beginn ist am 1. November um 11.00 Uhr auf dem zentralen..
Das Folkloreensemble „Zarewo“ beim Volkslesehaus „Georgi Kondolow 1914“ in der gleichnamigen Stadt wird am 31. Oktober ein Konzert in der bulgarischen Botschaft in Deutschland geben, teilte das Bulgarische Kulturinstitut in Berlin..