Der für die Dörfer Dolen und Satowtscha bei Blagoewgrad typische hohe Gesang wurde von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt. Die Entscheidung fiel auf der 16. Sitzung des Zwischenstaatlichen Komitees zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes. Der Antrag wurde vom Institut für Ethnologie und Folklore der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften gestellt.
Der hohe Gesang aus der Region ist ein einzigartiger Vierklang und erhielt 1988 erstmals internationale Anerkennung, als den Sängern aus Dolen und Satowtscha der Herder-Preis verliehen wurde.
Die UNESCO nimmt zum sechsten Mal immaterielles Kulturgut in diese Liste auf. Dort sind bereitsdie Großmütter aus Bistriza, die Nestinari (Feuertänzer), die Teppichweberei aus Tschiprowzi, der Brauch Surwa aus der Region Pernik und die Martenizi aufgeführt. Die rot-weißen Quasten (Martenizi) wurdengemeinsam mit Rumänien, Moldawien und Nordmazedonien präsentiert.
Das regionale Freilichtmuseum „Etara“ wurde ursprünglich als Stätte für die Erforschung der traditionellen Kultur der Bewohner des Balkans gegründet. Heute aber werden an diesem einzigartigen Ort in der Nähe von Gabrowo alte bulgarische Bräuche und..
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Das Festival „Die Mysterien des Balkans“ findet vom 8. November bis 7. Dezember in Genf, Schweiz, statt. Die Veranstaltung vereint Künstlerinnen und Künstler aus Bulgarien, Nordmazedonien, der Krim, Rumänien, der Türkei, Griechenland und..